Aikido

  • Über die Abteilung Aikido

    Sich verteidigen lernen, um es niemals anwenden zu müssen.

    Keine andere Kampfkunst ist so umstritten, wie das japanische Aikido. Einige Akteure sehen darin nur einen Weg zur spirituellen Selbstfindung, für andere wiederum stellt es ausschließlich eine Form der Selbstverteidigung dar. Für Außenstehende muten die mitunter akrobatischen Darbietungen zuweilen wie Tanzübungen an. Doch was ist Aikido wirklich, welche Ziele werden damit verfolgt?

    Ein kurzer geschichtlicher Rückblick:
    Japan im Mittelalter. Jahrhunderte lang erschütterten erbarmungslose Feudalkriege das Land der aufgehenden Sonne. Eine tragende Rolle in den blutigen Konflikten spielte dabei die Kriegerkaste der Samurai. Ihre Hauptwaffe war das Langschwert, das Katana. In den unzähligen blutigen Auseinandersetzungen erkannten jene Krieger, dass man die Prinzipien des Schwertkampfes sehr wohl auch auf die unbewaffnete Auseinandersetzung anwenden kann. Eine universelle Kampfkunst -das „Daito-ryu-Aiki-Jujutsu“- war somit entstanden. Anfang des 20. Jahrhundert studierte ein junger energischer Mann namens Morihei Ueshiba alle Facetten dieser alten Kampfkunst und vereinte die wirkungsvollsten Techniken in ein eigenes System. Das moderne Aikido ward geboren.

    Einer seiner vielen Schüler war Shoji Nishio, ein im Karate, Judo und Iaido (Kunst des Schwertziehens) ebenfalls hochgraduierter Meister. Nishio Sensei verstand es hervorragend, die enge Verbindung der Schwert- und Stocktechniken mit den waffenlosen Abwehrformen herzustellen und somit Aikido als eine elegante aber auch dynamische Selbstverteidigungsform zu vermitteln.

    Kämpfen lernen, um es nie anwenden zu müssen
    Nishio mahnte immer wieder, dem hohen Anspruch an eine realistische Kampfkunst jederzeit gerecht zu werden, betonte aber auch, dass Aikido „Yurusu Budo“ sei, eine „vergebende Kampfkunst“. Das bedeutet, man verzichtet darauf, den Angreifer während der Abwehrhandlung zu verletzen. Ein derartiges Handeln ist nicht einfach und erfordert neben einem präzisen Bewegungsablauf, ebenso Selbstdisziplin, Verantwortung und Nachsicht, auch seinem größten Feind gegenüber.
    Insofern spiegelt sich in einem derartigen Verhalten der zeitgemäße Rechtsgrundsatz zur Angemessenheit der Mittel bei der Gefahrenabwehr wider. Die höchste Form jedoch ist es, eine Konfrontation zu vermeiden. Damit wird auch das Vermächtnis des Aikidobegründers überliefert. O-Sensei Morihei Ueshiba erkannte, dass Gewalt nicht zur Lösung eines Problems beiträgt.

    Seit dem Jahr 2000 wird in der Kronacher Turnerschaft diese einzigartige Kampfkunst gelehrt. Neueinsteiger sind jederzeit herzlich willkommen. Aikido kennt keine Wettkämpfe und keine Gewichtsklassen. Dadurch fällt der wettbewerbstypische Leistungsdruck weg und das Training ist für Mann und Frau gleichermaßen geeignet. Für weitere Informationen rund ums Thema Aikido sei die Homepage des Fachverbandes für Nishio Aikido in Deutschland unter www.nishio-aikido.de empfohlen.

    Text: Udo Gellner

  • Aikido vs. Brazilian Jiujitsu und Judo

    – unterschiedliche Sichtweisen auf demselben Weg des Kriegers –

    Sicherlich werden sich viele schon gefragt haben… -sind Aikido und Brazilian Jiu Jitsu oder gar Judo nicht eigentlich das Gleiche…? Fast wäre man geneigt, mit dem berühmten Zitat von Radio Eriwan zu antworten; „Im Prinzip schon, aber…!“ Das wäre jedoch ein wenig zu einfach etikettiert.
    Vieles wurde schon über diese Disziplinen geschrieben und das „world-wide-web“ bietet hierzu eine Fülle an Hintergrundwissen. Trotzdem soll die Entstehung dieser Kampfkunst- bzw. Kampfsportarten mittels eines kurzen Abrisses der japanischen Geschichte beleuchtet werden, denn anhand dessen lassen sich die Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten am besten darstellen.


    Yamabushi – und am Anfang stand das Wort

    “Once upon a time…“- Es war einmal vor langer, langer Zeit, da fanden die alten Kampftechniken, vermutlich von Indien aus, dem Ursprungsland des Hinduismus und Buddhismus, ihren Weg über das Reich der Mitte (China) ins Land der aufgehenden Sonne (Japan).
    Diese Kampftechniken wurden von sogenannten „Yamabushi“ -kriegerischen Wandermönchen, die ja meist auf sich allein gestellt über Berg und Land zogen, neben ihrer religiösen Lehre verbreitet. Nicht wehrlos sein, war in der damaligen Zeit im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig.
    Wer die geographische Lage „Nippon´s“ kennt, weiß das Japan aus einer Kette von vier Haupt- und mehreren kleinen Inseln besteht. Wenn man sich nun vor Augen führt, dass nicht wenige dieser Missionare vor allem in den Mittelgebirgsregionen, unterwegs waren, bzw. sich dort niederließen und dabei die geographische Besonderheit berücksichtigt, wird einem die Entstehung der verschiedenen japanischen Kampfkunststilrichtungen deutlich. Denn damals wie heute gilt, dass jeder Meister ebenso ein Stück an eigener Interpretation seiner einstmals erlernten Disziplin lehrt.

    Das japanische Mittelalter – Nippons dunkelste Epochen

    Zudem zogen sich Krieg und Gewalt wie ein roter Faden durch das mittelalterliche Japan. Es waren wahrhaft finstere Kapitel der japanischer Geschichte, führten doch besonders während der „sengoku-jidai“ – Epoche (Zeit der streitenden Reiche) einzelne feudale Lehnsherrn, deren Herrschaftsgebiet oft nicht größer als ein moderner Landkreis unserer Tage war, jahrhunderte lang erbarmungslos Krieg um die absolute Macht und Landansprüche gegen ihre Nachbarn oder um strategisch wichtige Handelswege.

    (Man stelle sich vor; die Landkreise Kronach und Bamberg verbünden sich und kämpfen unentwegt gegen die alliierten Landkreise Kulmbach und Hof um die Gebiete Coburg / Lichtenfels zwecks Vorherrschaft im nördlichen Franken und damit um die Kontrolle über die durchlaufenden wichtigen Verkehrsadern, wobei sich andere Landkreise wie z. B. Bayreuth abwartend neutral verhalten).

    Auch hatte in diesem kriegerischen Zeitalter nicht der Kaiser die Entscheidungshoheit, sondern der ranghöchste General, den man Shogun nannte. Oberster Militärführer und damit Shogun war aber nur derjenige, der die meisten Lehnsherren hinter sich vereinigen konnte, was naturgemäß ein ziemlich schwieriges Unterfangen war und nicht selten die Gewaltspirale empor schnellen ließ.
    In diesen blutigen Konflikten ging es nicht gerade zimperlich zur Sache. Außerdem liegt es in des Menschen Natur, seine Waffen sowie die angewandte Kampfkunst und -strategie ständig zu verbessern.
    Somit entstanden zu der Zeit viele Kampfstile, die alle ein eigenes Lehrsystem mit den unterschiedlichsten, damals gebräuchlichen Waffen entwickelten und verfeinerten. Diese Lehrsysteme widmeten sich auch dem waffenlosen Kampf, denn es konnte ja leicht passieren, dass dem Krieger im Eifer des Gefechtes die Waffe entrissen oder zerstört wurde. Die verschiedenen Stilrichtungen trugen gemeinhin „Jitsu“ oder „Jutsu“ im Namen, was man mit „Kunst“ also „etwas Bestimmtes können“ übersetzen kann.

    Darüber hinaus herrschte im alten Japan ein ziemlich rigides Waffengesetz, dass den einfachen Leuten den Besitz und das Mitführen von Schwertern, etc. bei Todesstrafe verbot.
    Doch Krieg bringt leider immer Plünderung und Vigilantentum mit sich, unter dem besonders die Zivilbevölkerung zu leiden hatte. Da sich die einfachen Leute nicht mit den typischen Waffen eines Samurai verteidigen durften, nahmen sie z. B. ihr Feldarbeits- oder Erntegerät zur Hilfe und lernten zusätzlich auch eifrig die waffenlosen Kampftechniken des aus Okinawa, der südlichsten japanischen RyuKyu-Inselgruppe, stammenden „To-De Jutsu“ (Vorläufer des modernen Karate).
    Das “Kobudo“ (jap. für „alte Kriegskunst“ -Kampfkunst mit alten Bauernwaffen) war somit entstanden.

    Die Meiji Restauration – Umschwung in eine moderne Zeit

    Die Schlacht von Sekigahara am 21. Oktober 1600 stellte einen Wendepunkt in der japanischen Geschichte dar, denn es begann ein langer Befriedungsprozess, der durch die Meiji-Restauration im Jahre 1868, wenn auch blutig, endgültig vollzogen wurde. Durch den langen Friedenszeitraum verlor die Kriegerkaste der Samurai zusehends und zum Schluss völlig an Bedeutung. Früher Notwendigkeit und Stütze eines jeden Landesfürsten, wurden ihre treuen Dienste und ihre Kampfkunst nicht mehr gebraucht, das Tragen der beiden Schwerter sogar in der Meiji-Restauration verboten.
    Einige Samurai fühlten sich deshalb in ihren Traditionen verraten, sowie in ihrer Ehre gekränkt und zogen gegen die neue Ordnung zu Felde. Doch es half nichts, Japan wollte nun ein für alle Mal seine feudale Vergangenheit abschütteln und ein moderner Staat nach westlichem Vorbild werden.
    (Das Kino-Epos „The Last Samurai“ gibt, wenn auch historisch nicht ganz korrekt, einen guten Einblick in die Zeit des japanischen Umbruchs zur damaligen Jahrtausendwende).

    Trotz allem wurden die alten Kampfkünste, meist heimlich, weiterhin gelehrt und trainiert. Um nicht so sehr den Argwohn der Obrigkeit auf sich zu ziehen, begannen einige findige Meister der althergebrachten Kriegskünste, diese unter den Prämissen von sportlichen Wettbewerben zu publizieren. Die alten Tugenden und Traditionen der Samurai sollten in modernen Kampfsportarten zum Wohle und der Ertüchtigung des Volkes weitergepflegt werden. Man trainierte jetzt nicht mehr alle Disziplinen der alten Kampfkünste, sondern nur einzelne ausgewählte Sparten. So etwa den Kampf mit dem Bambusschwert (Kendo – Weg des Schwertes), mit bloßen Fäusten (Karate – leere Hand) oder etwa den Zweikampf gänzlich ohne Fußtritte und Schläge (Judo – der sanfte Weg).
    In all diesen modernen Kampfsportarten gibt es neben der athletischen Ausrichtung auch die alten Kampfkunstformen, meist als spezielle Kata – Übungen. Diese werden jedoch in der heutigen Zeit nur noch selten gelehrt und geübt, da man aufgrund der olympischen Fokussierung mehr den sportlichen Wettkampfcharakter betont.

    Jigoro Kano – Urvater des modernen japanischen (Wett)Kampfsportes

    Jigoro Kano, ein Meister vieler Jiu Jitsu – Stile und Begründer des Judo war es vor allem, der diese neuen Leitgedanken im Kampfsport vorantrieb. So führte er z. B. das heute bekannte Graduierungssystem mit verschieden farbigen Gürteln ein.
    Regelmäßig neben dem Judo lehrte er aber auch noch die alten waffenlosen Selbstverteidigungstechniken. Diese Techniken finden sich z. B. in der Goshin-Jitsu-no-Kata und der Kime-no-Kata wieder und sind Lehr- und Prüfungsinhalt bei Judo – Danprüfungen.


    Die Gebrüder Grazie und ihr brasilianischer Pfad

    Die Brüder Carlos und Helio Grazie entwickelten aus dem Judo eine ganz spezielle Variante „des sanften Weges“. Carlos Grazie selbst war noch persönlicher Schüler von Jigoro Kano am Kodokan (Schule des Weges) dem Stammhaus des Judo in Tokyo und gab sein Wissen und Können an seinen jüngeren Bruder weiter. Helio jedoch war von schmächtiger Statur, so dass er viele traditionelle Judotechniken nicht anwenden konnte. Also veränderte er die Bewegungslehre vieler Techniken und machte sie somit effektiver und für körperlich schwächere Personen leichter anwendbar.
    Dadurch erlangte das oberste Judo-Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ eine besondere Bedeutung. Oft wird dieses Prinzip fälschlicherweise dem Aikido zugesprochen. Dieses Prinzip sowie gegenseitiges Wohlergehen und Rücksichtnahme durch gemeinsames Üben waren allerdings die obersten Maxime von Kano Sensei. Als dieser einmal von einem körperlich überlegenen Zeitgenossen herausgefordert wurde, brachte er seinen Gegner mit einem geschickten Hüftwurf zu Fall, nicht ohne jedoch dabei seine hehre Geisteshaltung aufblitzen zu lassen. Denn obwohl er seinen Widersacher ziemlich heftig warf, legte er im Moment des Bodenkontaktes, seine Hand unter den Körper des Unterlegenen und bewahrte ihn so vor schlimmer Verletzung.
    Zusätzlich zu den judotypischen Wurf- und Haltetechniken sowie einzelnen erlaubten Hebel- und Würgeformen werden im Brazilian Jiu Jitsu auch die aus dem Judo gänzlich verbannten Schläge und Tritte trainiert. Diese Techniken erfüllen dabei hauptsächlich einen taktischen Nutzen, um dem Gegner zu Schutzreaktionen zu veranlassen. Durch das Üben dieser Tritt- und Schlagtechniken analog dem modernen Karate, wird neben dem sportlichen Charakter aber auch wieder der Urzweck der reinen Selbstverteidigung nach modernen Gesichtspunkten erfüllt.

    Morihei Ueshiba – zu den Wurzeln zurück

    Morihei Ueshiba, der Begründer des modernen Aikido war ebenfalls Meister in vielen Jitsu und Jutsu-Stilen. Er betonte jedoch bei der Lehre seiner Kunst stets die Anwendung des Schwertkampfprinzips (kreisrunde Bewegungen, keine Anwendung von Blocktechniken, usw.) und pochte auf die Einhaltung der alten japanischen Traditionen.
    Als Jigoro Kano im Jahre 1930 einmal einer Vorführung von Morihei Ueshiba beiwohnte, sagte er bewundernd: „Das ist es, was ich wahres Budo nenne“ und schickte daraufhin seine besten Männer zu Ueshiba, damit sie von ihm lernten.
    Das Prinzip des Aikido nennt man „Irimi Issoku“ –streng übersetzt der entschlossene Schritt (= Issoku) aus der Angrifflinie heraus und mittels „Atemi“ (Schlag o. Tritt) ins gegnerische Zentrum hinein (Irimi = eintreten). Leider wird das von vielen Aikidoübenden in der heutigen Zeit vergessen, was dazu führt, dass man dem Aikido nur wenig Wirksamkeit beimisst.
    Mit den Jahren entfernte sich O Sensei Morihei Ueshiba gänzlich vom Kampfgedanken. Als er einmal zu einem Wettkampf herausgefordert wurde, verletzte er dabei seinen Kontrahenten versehentlich so schwer, dass er bestürzt darüber, jeglichen Wettbewerb im Aikido fortan verbot. Er besann sich auf die ursprüngliche Übersetzung der ersten Silbe des Wortes für Krieger „Bushi“ („Bu“ = den Kampf anhalten), denn die alten Samuraitechniken hatten immer die blitzschnelle Entscheidung für ein sofortiges Ende des Kampfes zum Ziel.
    Auch sah er die körperliche Konfrontation als die schlechteste Möglichkeit einer Entscheidungsfindung an. Die Ablehnung einer Wettkampfpraxis tat jedoch auch bei der abwertenden Beurteilung der Wirksamkeit von Aikidotechniken sein übriges.
    Es liegt daher absolut in der Verantwortung des jeweiligen Aikidolehrers, diese Kampfdisziplin nicht zu einer Tanzübung verkommen zu lassen.

    Einer von Ueshiba´s persönlichen Schülern war Shoji Nishio. Nach dessen Lehrmethode wird konsequent die Anwendung von Schlagtechniken in Verbindung mit Ausweichbewegungen geübt. Damit folgt man den jahrtausend alten Maximen des Schwert- und Stockkampfes. Das beständige Üben mit Schwert und Stock selbst dient dabei der Verinnerlichung dieser Prinzipien. Nishio Sensei legte stets Wert auf die Feststellung, dass sich Aikido mit anderen Kampfdisziplinen messen lassen muss. Diese Bedingung ist zugleich Verantwortung und Verpflichtung für jeden, der Aikido nach Nishio´s Methode trainiert und selbst lehrt.


    Koryu Bujutsu und Gendai Budo – Physis und Psyche des Kriegers

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, das Aikido und Judo, aber auch Brazilian Jiu Jitsu sehr wohl dieselben Wurzeln haben. Sie entstammen der langen Kampfkunsttradition der Samurai und zählen dabei zu den „Gendai Budo“ – Disziplinen, was übersetzt „moderne Kampfkunst“ bedeutet. Dabei nimmt vor allem im Aikido ebenso wie im Karate Do die japanische Philosophie neben der technischen Ausbildung einen sehr hohen Stellenwert ein, während beim Judo und seinem brasilianischen Abkömmling heutzutage die Vermittlung der Technik dominiert, da diese beiden Disziplinen ihr Augenmerk mehr auf den Wettkampf richten.

    Eines haben sie jedoch alle gemeinsam; trotz unterschiedlicher Blickwinkel bildet ein regelmäßiges Training ein hervorragendes Fundament dafür, um in der heutigen Zeit nicht wehrlos zu sein. Auch lassen sich die verschiedenen Disziplinen aufgrund ihrer gemeinsamen Wurzeln hervorragend miteinander kombinieren, wobei ein Kampf, sollte er denn einmal unumgänglich sein, selten durch die angewandte Technik, sondern meistens mit dem Kopf und dem Herzen entschieden wird.

    Einfach formuliert kann man also den Weg des Kriegers am ehesten mit einem steilen Bergaufstieg auf unwegsamen Pfad vergleichen. Er ist beschwerlich und schweißtreibend, doch dafür wird man mit einem herrlichen Rundumblick und einer etwas anderen Sicht auf den Stand der Dinge belohnt. Genau diesen Weg kann man bei uns in der Turnerschaft 1861 e.V. Kronach gehen, denn wir bewegen Kronach.

    Text: Udo Georg Gellner – Shishinkai Aiki-Dojo –

Trainingszeiten

Mittwoch, 16.30 – 22.00 Uhr
Samstag, 10.00 – 12.00 Uhr
Sonntag, 17.00 – 20.00 Uhr
Ort: Kleine Halle

Ansprechpartner

Dr. Michael Russ
Telefon: 09261 64094