TS Kronach II ohne Niederlage zum Titelgewinn

Kronach – Ohne Niederlage und mit sieben Punkten Vorsprung wurde die 2. Herrenmannschaft der TS Kronach in der abgelaufenen Tischtennissaison souveräner Meister in der 1. Kreisliga. Sie steigt nach einjähriger Abwesenheit wieder in die 3. Bezirksliga Hof/Kronach auf, aus der sie nach der Punkteserie 2012/13 trotz des gesicherten siebten Tabellenplatzes freiwillig ausgeschieden war. Man war seinerzeit der Meinung, dass nach dem Verlust zweier Spitzenspieler der Klassenerhalt in der 3. Bezirksliga nicht zu schaffen sei.


Ralf Lindlein (in action)In der niedrigeren Kreisliga trumpften nun die TSK-Mannen, zu denen sich Hans Hümmer und Sebastian Heim gesellt hatten, gehörig auf und ließen mit 38:2 Punkten die Konkurrenz mit der SG Neuses (31:9), dem SV Fischbach (24:16), FC Nordhalben (24:16) und TSV Stockheim II (22:18) weit hinter sich. 18 Siegen standen lediglich zwei Unentschieden in der Rückrunde gegenüber. Während der frisch vermählte Heim alle 20 Begegnungen bestritt und dabei nur vier Niederlagen hinnehmen musste (24:4), konnte sich auch die Einzelbilanz von Hümmer in 18 Paarungen sehen lassen (19:5). Beide waren damit die besten Ligaspieler im hinteren Paarkreuz. Im vorderen Paarkreuz fehlten Martin Geißler (22:14) und der unverwüstliche 69-jährige Karlheinz Babinsky (18:17) nur je einmal. Neben Heim bestritt noch die „Mitte“ mit Dieter Barobek (25:9) und Ralf Lindlein (22:7) alle 20 Punktepartien. Damit wurden während der Saison insgesamt nur viermal Ersatzspieler benötigt.. Diese stets geschlossene Mannschaftsleistung war mit ein Garant für den Titelgewinn. Als Ersatz waren jeweils zweimal Stephan Kefurt und Georg Stasiek mit von der Partie. Die Meisterschaft in der 1. Kreisliga zeichnete sich für die Turnerschaft spätestens zur Winterpause ab. Mit Abschluss der Vorrunde hatte nämlich Kronach (20:0) gegenüber den sich herauskristallisierten Verfolger Neuses (16:4) schon vier Zähler Abstand.
Die Bilder zeigen die erfolgreiche 2. Mannschaft mit (von links) Dieter Barobek, Karlheinz Babinsky, Hans Hümmer, Martin Geißler,Sebastian Heim und im unteren Bild Ralf Lindlein (in action).